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Virgin Lake – a dream come true Geschichte zur Entstehung

Virgin Lake – a dream come true Geschichte zur Entstehung

 

Nach jahrelanger Suche sind wir fündig geworden …

Wir, das sind drei Freunde, die durch die Fischerei zueinander gefunden haben und ein

gemeinsames Ziel hatten, einen eigenen Teich irgendwann einmal zu besitzen.

Natürlich war dies nicht einfach, weil wir etwas Besonderes gesucht haben. Unser Teich  

sollte einerseits nicht zu klein sein, andererseits aber sollte dieser auch sehr ruhig liegen, sodass

man seinem Hobby in der unberührten Natur nachgehen kann. Er sollte auch nicht zu zivilisiert wirken,

wie so manches schöne Gewässer, wo man nebenbei gleich Golf spielen kann, weil der Rasen auf 1cm geschoren worden ist.

Zu leicht zu befischen sollte unser Teich auch nicht sein, die Herausforderung

sollte ebenfalls ein weiterer Höhepunkt sein.

Unter diesen Rahmenbedingungen haben wir unser Ziel nicht gerade in greifbare Nähe gerückt,

sondern haben die Messlatte auch noch etwas höher angesiedelt, als uns das eigentlich lieb war.

Aber wie das Schicksal so spielt waren wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort und zwar

zu Hause beim Zeitung lesen. Martin rief mich an und erzählte mir von einem Inserat,

wo ein Gewässer in der Nähe von Wien zu vergeben wäre. Was liegt näher als die genannte Telefonnummer

anzurufen und einmal ein paar Eckdaten klären.

Nachdem mein Erstgespräch über 45 Minuten gedauert hat, kann man sich schon

Vorstellen, das sich das ganze relativ gut anhörte. Aber das hatten wir schon oft

und wenn man vor Ort steht, schaut die Welt ganz anders aus.

Aber diesmal hatte ich schon von Anfang an ein gutes Gefühl.

Nachdem mir der derzeitige Besitzer gesagt hat, das er bereits 12 Anmeldungen für eine

Besichtigung hatte und am Dienstag die erste Tour stattfindet, wollte ich eigentlich gar

nicht bis Dienstag warten, es war Montag 10.00 Uhr, und wir machten uns spontan einen

Termin aus. Ich dachte mir wer zuerst kommt malt zuerst und so kam

es auch.

Ein kurzer Anruf bei Martin und nach 2 Stunden stand er bei mir und wir machten uns auf

den Weg ins östliche Niederösterreich. Vor lauter Vorfreude waren wir natürlich 1 Stunde

zu früh am Treffpunkt, aber die Zeit wurde mit einer Käsekrainer, an Scherzl und einer

Dose Fruchsaftgetränk (-: gut überstanden.

Die Fahrt vom Treffpunkt „Würstlstand“ bis zum Wasser war natürlich durchaus

Aufregend, weil wir schon so gespannt waren,  wie dieses durchaus gut beschriebene

Naturjuwel wohl ausschauen könnte. Alleine schon die Fahrt durch das umliegende Augebiet war herrlich.

 

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Ja was soll ich Euch sagen,  angekommen, vom Auto ausgestiegen

und  ich war überwältigt, wie er so vor mir lag.

Die Lage, die Natur, das Wasser, genauso wie ich es

mir immer vorgestellt habe. Einfach majestätisch.

 

 

 

 

 

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Mitten in der Tullner Au, weit ab von jeder

Straße und jeder Zivilisation. Umgeben

von einem Waldgebiet, welches die Ruhe ausstrahlt,

welche wir immer für unser Hobby so sehr suchten.

 

 

 

 

 

 

 

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Er hat zwar keine 15 Hektar, aber das

wäre sowieso nicht leistbar für uns. Mit

seinen 4,38 Hektar kann man schon

einiges anfangen, bei der richtigen Pflege

und Betreuung.

 

 

 

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Der erste Blick ins Wasser hat mir bestätigt,

das es hier genügend Naturnahrung für

unsere gelben Freunde gibt, um sie in

kurzer Zeit schnell abwachsen zu lassen.

 

 

 

 

 

 

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Wir haben sehr stark verkrautete Zonen,

wo sich die Fische immer wieder zurückziehen

können.

 

 

 

 

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Es sind mehrere Krautarten, welche wiederum

verschieden Tierwelten beherbergen. Hier

wird das Fischen sicherlich zu einer

Herausforderung für den Angler, aber ich bin mir sicher,

dass es die eine oder andere

Überraschung in diesem Wasser geben könnte.

 

 

 

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Die Krauthalme sind teilweise sehr stark besiedelt mit Kleintieren, was eine perfekte

Nahrungsquelle für unsere Karpfen darstellt.  Muscheln gibt es auch, die kleinen Dreikant Muscheln und Zebramuscheln sind

fast auf jeden Krauthalm zu finden. Auch auf älteren Geäst, welches über längere Zeit im Wasser liegt, ist besiedelt mit genannten Muscheln.

Die Wasserqualität ist beachtlich, mir kommt es fast vor, als hätte der See Trinkwasserqualität. Die Sichtweite

würde ich mit fast 4 -5 Meter schätzen. Der See hat eine Maximaltiefe von ca. 9 Meter laut unseren Vorpächtern. 

Es gibt sehr viele Features im See, da er mittels

Schaufelbagger ausgehoben worden ist. Teilweise kann man fast mitten im See vom Boot aussteigen und hat nur knietiefes Wasser.

Es ist eine alte Schottergrube, welche im Jahr 1982 zum ersten Mal besetzt worden ist.

Im Gedanken kann ich die großen Mutterkarpfen schon sehen …

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Unsere Vorpächter haben den See hauptsächlich für die Familienwochenenden genutzt.

Nur ein Pächter hat ein wenig dem Hecht nachgestellt und hat uns auch ein paar

schöne Fotos von Hechten und Zander gezeigt, die er gefangen hatte,  weiters hat er uns

erzählt, das sein Sohn auch den einen oder anderen Karpfen, mit bis zu 12 Kg, gefangen hat.

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Der erste Tauchgang hat mir weitere schöne Details unter Wasser aufgezeigt.

Wir haben sogar den einheimischen Flusskrebs in unserem Gewässer, was bestätigt, das

die Wasserqualität TOP ist.

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Die ersten Ansitze haben meine beiden Kollegen auch schon hinter sich gebracht.

Martin hat zweimal unter Tag und einmal über die Nacht gefischt und Franz hat einmal

über die Nacht gefischt. In diesen nicht gerade sehr langen Ansitzen wurden 12 Fische

gefangen. Obwohl die Zeit nicht gerade ideal gewesen ist mit Anfang November, ist

diese Anzahl beachtlich. Und jetzt haltet Euch einmal fest - keiner der gefangenen

Fische wog unter 10 KG, der Schwerste hatte rund 15 KG.

Also ich bin überzeugt das es noch die eine oder andere Überraschung im See gibt und

das gilt es heraus zu finden.

Wir haben auch noch 20 Stück wunderschöne Karpfen besetzt mit einem

Durschnittsgewicht von 7 – 8 KG und hoffen, dass diese auch schnell die 10 KG Grenze

überschreiten.

Die Frage ist jetzt durchaus berechtigt, warum haben wir keine größeren Fische besetzt,

die Antwort dazu ist auch ganz einfach, wir wollten kein Lücke entstehen lassen zwischen

Altbestand und neuen Fischen. Wir wollten eine geschlossene Alterslinie bei den Fischen erreichen,  

sowohl kleine Karpfen als auch Große.

Im kommenden Jahr konnten wir feststellen,  

dass die größten Karpfen im Gewässer so rund um die 15 KG hatten.

Unsere neu gesetzten Fische entwickelten sich prächtig und nahmen von Jahr zu Jahr zu.

Wir dachten anfänglich,  dass es eigentlich sehr leicht sein könnte,  

im neuen Gewässer Fische zu fangen. Unsere Gedanken waren,  

brav sich einen Platz zu füttern und nach ein paar Wochen stellen

sich die Fisch am Platz ein. Das war unsere Sicht der Dinge …

Die reale Sicht jedoch war eine ganz andere, egal ob wir viel fütterten oder wenig.

Die Fische waren und sind es bis heute – sehr launisch.

Heute bin ich der Meinung,  dass unsere Fische so ein enormes Nahrungspotential haben,  

das sie gar nicht angewiesen sind auf unser Futter. Sie brauchen sich lediglich umdrehen und die Muscheln vom Krauthalm fressen.

Ohne viel Aufwand jede Menge Futter vor den Augen.

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Auf den Punkt gebracht bedeutet das, dass ein jeder Fisch bei uns einen großen Stellenwert hat.

Wer übers Wochenende sitzt und einen Fisch fängt, kann sich schon glücklich schätzen.

Natürlich gibt es auch Ausnahme-Wochenenden wo einiges mehr gefangen wird, aber wie gesagt,

das sind nur die Ausnahmewochenenden.

Der Ultimative Sport bei uns ist es, den ersten Fisch im Jahr zu fangen.

Hier entsteht sogar ein richtiger Run ans Wasser. Wer den ersten Fisch im neuen Jahr fängt,

hält den virtuellen Virgin Lake Pokal in Händen - bis zum nächsten Jahr.

Ich hatte zweimal das Glück den ersten Fisch zu fangen, wo andere Leute schon voller Stolz erzählt haben,

das sie bereits 20 Nächte am Wasser verbracht hatten ohne einen einzigen „Drucker“ zu bekommen.

Soll man jetzt auf viele Nächte am Wasser stolz sein oder lieber auf auf eine Nacht mit Erfolg… ?

Aber das ist halt unsere Szene - mehr und größer und weiter ….

Natürlich bekommt man dann zu hören, wenn man nur eine Nacht macht und den ersten Fisch fängt,

das man unbeschreibliches Glück hatte  und eigentlich keine Ahnung vom Fischen hat.

Aber wer kennt das nicht …

Es gibt aber auch die bekannten „Good days“ am Virgin Lake. Diese kommen vielleicht nicht so oft vor, aber hin

und wieder passt einfach alles und da „scheppert es auch ordentlich“. Um es auf den Punkt zu bringen,

habe ich mit meinem Sohn die letzte Ferienwoche am See verbracht. Bei dieser Woche ging es mir eigentlich darum,

das ich mit Moritz eine schöne Woche am See verbringe, Fußball mit ihm auf der Wiese spiele, ein paar

Rotfedern zu fangen und ein paar leckere Käsekrainer am Griller zubereite. Gut was soll ich sagen, wir spielten

Fußball, fingen ein paar schöne Rotfedern und die Käsekrainer waren auch perfekt. Nebenbei konnten wir auch noch in dieser

Woche die 5 schwersten Fische vom See fangen. Nichts Nennenswertes, alle über 20 KG bis 27,60 J

 

24KG common carp

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23,10 mirror

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20KG common

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„The Bitch“

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release

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Dadurch wir den Virgin Lake nicht als kommerzielles Gewässer führen und auch nicht vor haben, damit jemals Geld zu machen,  

sondern dieses Juwel nur für uns und unser Hobby führen,  ist die Gruppe der Angler von uns limitiert auf max. 6 Stück.

Da ich auch im Facebook eine Gruppe mit dem Namen Virgin Lake eröffnet habe und wir dort auch unsere Fänge eingestellt haben,

 hat der See sich  in kurzer Zeit einen Namen geschaffen der weit über unsere Grenzen hinaus geht.

Viele bekannte Angler aus weit und fern haben mit mir Kontakt aufgenommen um einmal einen der großen Karpfen

am Virgin zu fangen. Das ging sogar soweit,  das mich auch bekannte Engländer angeschrieben haben,  

ob es einmal die Möglichkeit geben könnte ein paar Tage bei uns am See zu fischen.

Einigen dieser Angler gefällt es auch, das es nicht so einfach ist, die Fische bei uns zu überlisten und

das die Zahl der Fische im See überschaubar ist. Das große Krautaufkommen ist nicht jedermanns

Sache und einige von den österreichischen Szenengrößen, haben ihr Handtuch geworfen, als sie das erste Mal am See standen.

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Der Virgin Lake wurde sogar von meinem ehemaligen Dragonbaits Teamkollegen Alex

„Sludge“ Hager, jetzt nur mehr Freund und  nicht mehr Teamkollege  in seinem Buch verewigt.

Dort haben sich schon so einige Stories abgespielt,  die einem im Kreis herum grinsen lassen.


Natürlich hat auch der Videovortrag von Alex auf den österreichischen Messen dazu geführt,  

das viele Leute erstens einmal seinen größten Fisch aus dem Jahr 2012 gesehen haben und weiters die beeindruckende

Naturaufnahme. Beim Nachfragen der Zuseher wo das gewesen ist, er einfach mit dem Finger auf mich gezeigt hat.

Alex mit einem langen common carp 27,10 KG

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Wir haben derzeit 56 Fische auf 4,25 Ha Wasserfläche.

Wieso ich das so genau weiß ist relativ einfach zu beantworten. Ich habe mir eine Excel Statistik

angelegt und jedes Foto welches ich bekommen habe von meinen Jahreskarten Anglern,  dokumentiert wird und  

mit Datum und Gewicht versehen wird. D.h. jeder Fisch bei uns hat seinen Namen und man kann genau erkennen wann und wie oft er pro Jahr gefangen wird.

Das Excel besteht aus einem Jahreskalender wo pro Tag eingetragen wird,  was gefangen worden ist

und eine zweite Seite wo der Fisch mit Namen angeführt ist um zu sehen was er zunimmt.

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Wenn ich dieses Excel Sheet nicht selbst führen würde, und ich über einen Freund die Zuwachsraten der Fische erzählt bekommen hätte,  

würde ich nur den Kopf schütteln und mir meinen Teil dabei denken. Aber ich kann heute belegen,  

dass es eine Hand voll Fische gibt die pro Jahr 6 KG zunehmen.

Als Beispiel kann ich euch einen Fisch vom Juni 2009 mit knapp über 10 KG zeigen und im Juni 2012 mit 27 KG.

Pic schwerster Fisch Entwicklung

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Entwicklung Fisch 2

29.10.2012 von Philipp mit 26,10 KG                              29.08.2012 von mir mit 23,10 KG

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Natürlich müssen bei diesem Fisch auch die genetischen Voraussetzungen passen, das man von so einer Zuwachsrate

sprechen kann. Aber wie man sieht gibt es diese.

Unser eingebrachtes Futter spielt natürlich eine wesentliche Rolle bei diesen Gewichten.

Ohne unsere Boilies war der schwerste Karpfen in diesem See um die 15 KG.

Mit der Zeit kommen einem auch immer wieder neue Ideen, die man entwickelt um sein Gewässer noch besser und noch

schöner zu gestalten. D.h. man will die schönsten Fische haben …

Das ist nicht immer ganz so einfach, wo soll man denn genau diese besonderen Fische beziehen?  

Die gibt’s erstens einmal nicht wie Sand am Meer und wenn es diese gibt, will sie keiner hergeben

bzw. nur zu  einem Preis der jenseits von Gut und Böse liegt.

Wie das halt so ist in Österreich und wahrscheinlich auch im restlichen Europa, muss man einfach ein

Netzwerk haben um schneller ans Ziel zu gelangen.

Über einen guten Freund aus Deutschland bin ich zu einem Züchter gekommen,  

der hin und wieder einmal eine Hand voll schöner Fische verkauft. Gut d.h. wir setzen uns ins Auto und fahren

einmal schnell 800 KM Richtung Deutschland um uns ein paar Fische per Hand auszusuchen und fahren am

selben Tag mal schnell 800 KM wieder retour um diese Fische in unseren See zu geben.

Gut ich kann verstehen, wenn jetzt jemand den Kopf schüttelt und sagt „Ihr seid nicht ganz normal“ - ja das kann

ich gut nachvollziehen und kann auch nur zustimmen. Wer sich die Arbeit antut einen eigenen See zu haben,  

braucht nicht glauben das alles easy ist und alles von alleine geht. Die Arbeit rund um den See,  haben genau

zwei Leute.  Das ist mein Kumpel Duli und ich. Martin ist kurz nach der Übernahme des Sees in unseren

10 Jährigen Pachtvertrag aus privaten Gründen ausgestiegen, die ich verstehen kann.

Seit dem führe ich mit meinem Kollegen den Virgin Lake.

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Wir haben zum Glück jetzt auch die Möglichkeit einen kleinen Teich mit ca. 30 Meter Länge und

ca. 15 Meter Breite für die Aufzucht unsere feinen Fische zu nutzen.

 

PIC Fully und Zeiler

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Ein Bild von unserem kleinen Aufzuchtteich

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 Weiters habe ich im See drei Seerosenfelder angelegt, die heute eine beachtliche Größe erreicht haben.

Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich mit meinem Maurertrog ans alte Mühlwasser gegangen bin um dort

mit der Badehose ein paar Seerosenwurzeln auszugraben bzw. aufzutauchen.

Wenn ich heute zurückblicke auf das was wir aus diesem Gewässer gemacht haben, kann ich voller Stolz sagen:

wir haben den richtigen Weg gewählt. Die Arbeit und die Zeit die wir in dieses Gewässer gesteckt

haben und immer noch stecken,  wird mit schönen Fischen belohnt.

Ich bin mir sicher, das der Virgin Lake in Österreich zu den schönsten Gewässern zählt, nicht nur der

Fische wegen, sondern vor allem der Natur wegen. Nicht wie die üblichen Schottergruben oder die

typischen Paylakes, wo der Rasen geschorren ist auf 2 cm. Naturbelassen ist das große Geheimnis.

Überhängende Bäume am Ufer, vom Biber gefällte Bäume die im Wasser liegen und als Rückzugszonen

für die Fische dienen. Die zwar das Leben eines Anglers nicht erleichtern, aber gerade das

macht die Fischerei am Virgin Lake so interessant.

Jedes Bild das ich von unseren Anglern zugesendet bekomme, für die Statistik, macht mich stolz,

virgin1das es sich bei diesen Fischen um unsere Fische handelt. Wir haben wunderschöne gezeichnete Fische,

die sich in unserem Gewässer anscheinend sehr wohl fühlen. Ich versuche auch immer meinen Anglern das

mit auf den Weg zu geben: „Es sind UNSERE Fische“

With respect for nature

Hannes

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