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Italia, once more! - Lago Ripasottile

Italia, once more! - Lago Ripasottile

Es war wieder Herbst geworden und der letzte längere Trip ins Ausland stand vor der Türe. Ich musste wieder nach Italien. Im Vorjahr beangelten wir den „Lago del Turano“ durchaus erfolgreich. Doch dieses mal wollten wir einen anderen, neuen See befischen. 

 

Sommer 2013. Ich sitze vor dem Computer und überlege mir, wo es denn im Herbst hin gehen sollte. Italien war klar. Aber welches Gewässer? Nun, ein paar Infos fand man im Internet oder sammelte einiges Wissenswertes von Freunden. O.k. der Lago di Scandarello war nach längerer Recherche mein Favorit. Als ich so in meinen Bildschirm starrte und die Google Earth Bilder beäugte, ging die Shoptür auf. Ein sehr guter Freund und super Angler schlenderte in den Laden. Thomas Hirschbauer, mit dem ich schon im Vorjahr eine Woche an einem Kärntner See auf Karpfenjagd war.

„Tom, wir fahren heuer zusammen für 10 Tage nach Italien“, verkündete ich Ihm nach der Begrüßung kurzerhand. Tja, und das schätze ich auch an dem Kollegen. Der Typ ist nicht nur smart sondern auch absolut spontan.... Und so war die Frage, wer mit mir mitfährt auch schon beantwortet. Tom: „Geeeeil,- das machen wir!“ So konnten wir mit der Planung für unseren Oktobertrip beginnen. Es sollte also der  Stausee „Scandarello“ werden.

Aber manchmal kommt es anders als geplant ...

Zufällig telefonierte ich ein paar Tage später mit Andreas Karrer (Fox Team AUT), welcher mir mitteilte, dass er Anfang Oktober mit Jürgen Weisz ebenso auf einen Italientrip fahre. Hmmmm! Na so ein Zufall, dachte ich mir und erzählte Andi von unserem Vorhaben. Andreas kennt den „Scandarello“ und bestätigte mir, dass der gewählte Stausee ein super Ziel wäre. So erzählte er mir anschließend von seinem Vorhaben.Lago di Ripassotile

Andi und Jürgen hatten den „Lago di Ripasottile“ gewählt. Noch während des Telefonates beäugte ich den von Andreas erwähnten See auf „Google-Earth“. Ein 80ha Natursee mitten in einem Naturschutzgebiet. Der absolute Hammer. Ich war von den Socken und der durchaus tolle Stausee trat gedanklich mehr und mehr in den Hintergrund. Lange Rede, kurzer Sinn. Wir fuhren mit Andi und Jürgen mit an den „Ripa“. Stausee schön und gut. Aber an so einer Naturseeperle mal zu angeln war für uns dann doch noch reizvoller. Der See liegt, wie gesagt, inmitten eines Naturschutzgebietes unweit der Stadt Rieti. Dieses Gewässer haben damals angeblich die Römer ausgebuttelt.  Das Ufer wird ringsum von einem dicken Schilfgürtel umrandet, wo an 2 Stellen schöne Angelplätze mit Stegen angelegt wurden. Diese sind nur mit dem Boot erreichbar und die beiden Plätze sind weit voneinander entfernt . Es dürfen maximal 4 Angler angeln. Auf jedem Platz also 2 Fischer. Wie phantastisch!

4 Angler die alleine 80ha Wasser befischen können. Auch die Buchung funktionierte perfekt, so stand der gemeinsame Trip fest. Mauro Pitorri (Fox Italia) angelt an diesem See und er hat schon zahlreiche tolle Fische gefangen. Zudem erhielten wir im Vorfeld von Mauro einige Infos. Und folgende Meldung auf „cipro.de“ ließ die Vorfreude weiter steigen.

Info à Quelle:„cipro.de“:

Ein weiterer top See in Italien, der Lago Ripasottile ist ein kleiner See in mitten des Natur Reservat Laghi Lungo e Ripasottile. Es bestehen hier mehrere Seenkomplexe. Alesandro di Cesare hat hier am 06.12.1999 einen 32,60 Kilogramm schweren Karpfen gefangen. Einige bekannte Holländische Karpfenangler befischen diesen See seit Jahren sehr erfolgreich.

Dann war es endlich soweit und wir 4 standen Anfang Oktober bei einem letzten Kaffee bei mir im Laden und vor der Türe die voll gepackten Autos. Es ging Richtung Süden und eine lange Nacht in Auto lag uns bevor. Wir wussten, dass dieser relativ flache Natursee viele Fische beherbergt. So wollten wir keinesfalls in Gefahr laufen, dass uns das Futter ausgehen könnte. So quasi, wenn’s läuft, dann muß nachgeschoben werden können.Lago di Ripassotile

So hatten wir rund 150kg Boilies und eben so viele gekochte Partikel unter unserem Tackle im Bus verstaut. Die Fahrt verlief reibungslos. Lieboch, Klagenfurt, Udine, Venezia, Bolgna, Firenze und Rieti. Nach 11Stunden Reisezeit frühstückten wir in Rieti mit Espressi, Capuccino und Paninis. Rieti, wirklich eine schöne malerische Kleinstadt in Mittelitalien.
Als wir 4 Ösis so in der Cafeteria unser Frühstück genossen, betraten 2 Carabinieri das Lokal. Erster Gedanke: „Hätte ich zuvor doch nicht über die doppelte Sperrlinie wenden sollen ...???“
Noch nicht fertig gedacht, ob meiner kleinen Verkehrsünde, winkten Jürgen und Andi, Mauro und seinen Kollegen zu uns. Mauro ist Polizist! Nun freute ich mich zweierlei. Zum einen, dass ich doch kein Strafmandat erwarten durfte und zum anderen, dass ich eine italienische Karpfenanglerikone kennen lernte.
Mauro und dessen Kollege geleiteten uns zum Büro der Verwaltung des Naturreservates. Auch dort wurden wir freundlich begrüßt und nach dem ganzen formellen Schreibkram (Lizenzen), ging es nun endlich zum See.  Von Rieti Stadt ist man in rund 15 Minuten dort. Einer der „Parkranger“ fuhr mit uns uns an den „Ripasottile“.

Als sich uns das erste mal der Blick auf den See eröffnete, waren wir alle 4 still und genossen diesen herrlichen Anblick. 4 Karpfenangler, 80ha Wasser und nur Natur. Und das für uns alleine. Ich denke jeder Angler kann dieses Gefühl nachempfinden. Es war herrlich und volle 9 Tage Angeln lagen vor uns.

 

Die Schlacht konnte also beginnen. Aber zuerst wurde mit einem Bierchen auf die bevorstehende gemeinsame Session angestoßen.

Wir standen mit unseren beiden Bussen vor einem breiten Schilfgürtel, wo an dieser Stelle neben dem Pumphaus der einzige Zugang zum See ist. Dort ist ein kleiner Holzsteg und 2-3 Paletten lagen halb am Ufer und im Wasser. Das Ufer ist sehr weich und richtig schlammig. Darum die Paletten, dass man überhaupt einiger Maßen Boote beladen konnte. O.K. Watstiefel und Wathosen rauf. Sonst geht hier nichts.Lago di Ripassotile

Es war sehr viel wärmer als bei uns in Österreich. Beim beladen der Boote hatte es gefühlte 35°C. Stück für Stück hievten wir das schwere Futter und Tackle in die Boote. Wir standen am Ufer neben den Booten bis über den Knien im Schlamm. Und da dies vom abgestorbenen Schilf der Morast war, stankt das, als ob ein Bauer zuvor einen Anhänger voll Jauche ausgebracht hätte.

Nach einer knappen Stunde war soweit alles mal in den Wasserfahrzeugen verstaut. Wir kämpften uns durch den schmalen Schilfkanal ins offene Wasser. Wieder hielten wir kurz inne und fühlten wieder diese „Bise der Freiheit“. Ja, dieses Gefühl ist es, warum ich mich wieder und immer wieder hinter das Steuer setze und zig Kilometer zurücklege um das erleben zu dürfen.

Andi und Jürgen ließen sich auf Platz eins nieder und wir steuerten den weiter entfernteren zweiten Platz an. Unser Platz war richtig schön. Ringsum dicht Schilf und Gebüsch. Wir bauten unser Bivvy vor einem umgestützten Baum auf. Herrlich! Natur pur.

Am frühen Nachmittag hatten Tom und ich die Boote entladen und unser Camp fertig „installiert“.

Wir wussten, dass der See praktisch komplett aus einem weichen, schlammigen Untergrund besteht. Dachten aber: „Das Futter wird das richten.“ Verschiedene Tiefen mal abfischen und sehen, wo die Karpfen am besten ansprechen. Dazu die einzelnen Spods unterschiedlich befüttern um herauszufinden , welches Futter bevorzugt werden würde. Das war der Plan.

Eigentlich waren wir uns sicher, dass es über das Futter laufen wird. Und hochwertiges Futter hatten wir reichlich mit. Tom ist in der Futterherstellung auch sehr gut. Bei dieser Session probierten wir auch etwas aus.

 

Er rollte perfekte Fischmehlboilies mit einer süss-würzigen Flavourmischung hinterlegt. Geil! Aber ich hatte uns zudem auch ein was spezielles besorgt. Pulver das eine grüne „Aromawolke“ verursacht (gibt es auch in purple und rot).Lago di Ripassotile Eine Fingerspitze von dem Pulverschen färbt 2 Kubikmeter Wasser. Es ist mit dem Korda Goo nicht zu vergleichen, da man dies ganz anders verarbeiten und konzentrierter einsetzen kann. Es ist phantastisch, da es nicht nur färbt sondern auch eine immense Lockwirkung auf Karpfen auslöst. Übrigens dies basiert auf natürliche Substanzen, obwohl das im Wasser eher so aussieht als ob der Reaktor ein Leck hätte.

Tom konnte diese grüne Substanz (wir wollten bei dem Trip grün testen) in unsere gedämpften Boilies verarbeiten. Zudem bereitete er ein „Powder“ vor, welches höher mit dem grünen Mittel dosiert war. Das „Powder“ eignete sich ideal zum Ummanteln von Hakenköder, welches die „Falle“ sehr viel attraktiver machte.

Ich angelte natürlich mit „meinen“ Dynamite Baits Boilies. Mit dabei hatte ich die Sorten „Carp Tec Plum“ 20mm / 30kg, „The Crave“ 15kg / 20mm und 10kg / 26mm und rund 15kg „Marine Halibut & Sea Salt Boilies in 20mm. Dazu hatten wir eine Menge gemischte Partikel (Mais, Weizen, Hanf) dabei. Das Überstellen mit dem 2. Boot, wo das gesamte Futter von Tom und mir transportiert wurde, war echt grenzwertig. Aber es ging.

Wir wollten auf keinen Fall zu kompliziert angeln. Wir waren ja überzeugt, dass wir die Fische an unsere Angelplätze holen.
Der erste Tag ist klarer Weise mal ein Ausprobieren, worauf die Fische am besten ansprechen. So bestückten wir unsere Ruten mit je einem Partikelköder (Maiskette). Die anderen Beiden mit Schneemännern und unterschiedlichen Boilietypen. Tom probierte natürlich gleich den „Green Magic“ Boilie mit „Geen Magic Powder“ paniert aus. Entsprechend wurde auch das Futter bereitet.Lago di Ripassotile

Einen großen Futterplatz im Freiwasser wollten wir gemeinsam beangeln. Dieser sollte auch mit reichlich Partikel und Boilies auf rund 20m2 befüttert werden. Je eine Randrute und Eine auf kürzere Distanz im Freiwasser. Wir wollten ein großes Dreieck fischen um möglichst viel Fläche und Möglichkeiten abzudecken.

Das halte ich für wichtig, wenn man auf ein neues, womöglich größeres Gewässer kommt, dass man sofort Erkenntnisse über das Fressverhalten erhält.
Der „Futterplan“ und deren Vorbereitungen waren definiert. Nun wollten wir jene markanten Spods finden, wo die Karpfen vermeintlich fraßen. Rauf das Echolot aufs Boot, Unterwasserkamera rein und los ging es. Nach weiteren 2 Stunden intensiver Spodsuche war es uns klar. Vor uns lag eine schlammige „Badewanne“, ohne großartige Erhebungen oder Anhaltspunkte im Wasser. Das machte die Sache nicht einfacher.

So legten wir unseren Hauptspod rund 150m gerade hinaus vor unserm Steg an. Dort begann der „tiefere“ Bereich mit 4m Wassertiefe. Bis zur Schilfkante verlief der Untergrund gleichmäßig auf 1,5m. Im Uferbereich wuchs vor dem Schilfgürtel ca. 20-30m breit so ein „Stachelkraut“ am Grund. Die Randruten platzierten wir knapp an der Schilfkante rund 100m links und rechts von unserem Platz. Zum Glück hatten wir eine Kamera mit, sodass wir kleine krautfreie Stellen ausmachen konnten. Man sah auch bei 150cm Wassertiefe nicht bis zum Grund, da aufgrund des weichen Schlammuntergrundes einiges an Schwebeteile im Wasser ist. Am Rand hatten wir noch satt über 13°C Wassertemperatur. Draussen auf 4m war es aber gleich um 2°C kühler am Grund.

Unsere mittleren Spods legten wir nach der Krautkante an. Genau dort, wo das Kraut nur noch vereinzelt vor kam. Am Übergang zur reinen „Schlammwüste“. Gefischt wurden aufgrund des Schlammes mit längeren und robusten Kombirigs. Im Uferbereich, war es nicht ganz so weich, dort reichte eine Riglänge von 30cm. Andi und Jürgen angelten ganz ähnlich.Nachdem der „Job“ getan war und wir etwas gegessen hatten, fielen wir nach fast 34 Stunden „Wachphase“ übermüdet in unsere Bedchairs. Eigentlich hatte ich insgeheim gleich mit den ersten Bissen gerechnet. Aber bis 6 Uhr tat sich nichts.Dann endlich der Dauerton aus Tom`s ganz rechten Delkim. Run an der Randrute. Der erste Schuppi mit knapp 10kg lag nach einem kurzen Drill in unseren Keschermaschen. Jetzt ging es los, glaubten wir. 2 Stunden nachdem mein Angelpartner seine Randmontage wieder platziert hatte, lief diese wieder ab. Nun war es ein wunderschöner Spiegler mit großen Schuppen der knapp über 10kg wog, der Tom`s „Green Magic“ Kombi inhalierte.Lago di Ripasottile

Wir beiden freuten uns sehr über diesen wunderschönen Fisch. Kurz dachte ich schon bei mir:“ Greift hier wirklich das intensiv grüne Zeug??? Vor allem waren auch die Ausscheidungen dieses Fisches auf der Abhakmatte knall grün. Und es schien zu wirken. Eigentlich dachte ich, dass bei solch getrübtem Wasser dieser visuelle Reiz eher vernachlässigbar ist. Vielmehr bin ich der Meinung, dass man solche Farbspektakel bei klarem Wasser richtig Sinn machen.

 

Als wir über diesen Sache fachsimpelten lief meine Randrute ab. Eine Maiskette die von einem Pastikmaiskor-Pop-Up über dem Haken aufgerichtet präsentiert war, brachte und den nächsten schlanken „Italiener“. O.k. das waren mal 3 Fische auf der Habenseite. Jürgen und Andi hatten bis zu diesem Zeitpunkt keine Aktionen.

 

Immer wieder faszinierend für mich ist das Wetter in dieser Region. Der „Turano“, wo wir schon 2 mal waren liegt Luftlinie ca. 50km entfernt. Das Wetter wechselt oft im Halbstundentakt. Vom Weltuntergang bis zum strahlenden Sonnenschein ist alles drinnen. Auch bei dieser Session. Das ist relativ zäh. Man kann sich praktisch auf nichts einstellen und es macht auch die Fischerei zudem nicht einfacher. Aber man fühlt sich sehr verbunden mit der Natur. Richtig mitten drin.

Das ging so in der Art weiter. Wenn mal vereinzelt ein Biss zu verzeichnen war, so war das ausschließlich am Rand, direkt neben dem Schilf der Fall. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei unseren Kollegen auf Platz eins. Unsere 4 Rigs an den Freiwasserspods blieben völlig unangetastet. Was tun?

 

Am 3. Tag  war das Wetter herrlich und nach einer kurzen Regenperiode sonnig. Wir verbrachten an diesem Tag einige Stunden vorne am Steg um nach Fischaktivität Ausschau zu halten. Und da! Am gegenüber liegenden Ufer sahen wir Fische steigen und vereinzelt springen. Es war klar, dass wir dort hin angeln mussten. Das hieß aber „Longrange-Angeln“. Die „dicksten“ Grippableie raus und los geht’s.Lago di Ripasottile

Die 2 Randruten an unserem Ufer blieben klarer Weise dort wo sie waren. Toms mittlere Rute wurde tiefer, rechts in der großen Bucht platziert. Die letzten 3 Montagen lagen nach 2 Stunden in weiter Ferne gegenüber.Wir fischten auf Entfernungen von über 500m. Zum Glück hatten wir Reservespulenköpfe mit Geflecht drauf mit. Dort drüben war das Wasser auch flacher und vor allem wärmer. Wir schöpften wieder Zuversicht, dass auch unsere restlichen Ruten Aktionen bringen. Zusätzlich wollten wir noch auffällige angeln. So wurde an 4 der 6 Spods mit Pop-Ups gefischt. Bei mir hat zum Beispiel der Dynamite Baits 15mm fluro Pinapple/Banana Pop-Up über einen Partikel-, Boilieteppich gut funktioniert. Nach dieser Umstellung war uns klar, dass die Karfen nur am wärmeren Randbereich patrolierten. Im Freiwasser hätten wir bei dieser Session mit grosser Wahrscheinlichkeit keinen Karpfen ans Band bekommen.

An den folgenden Tagen konnten wir unsere Bissausbeute nahezu verdoppeln. Aber es war im Enteffekt eine meiner herausfordernsten Angeltrips überhaupt. Gut war, dass im „Ripa“ nahezu keine Weissfische drinnen sein können. Wir hätten sonst welche gefangen, so wie wir geangelt hatten. Wenn hier Schwärme von Brassen oder Rotaugen unsere Futterplätze gefunden hätten, wäre so eine Angelei auf diese Entfernungen fast nicht möglich.

 

Und Gott sei Dank hat Thomas 4 gute Batterien mit, sodass es sich mit der Energie für den E-Motor gerade bis zum Schluss ausgegangen ist. So zu angeln bei diesen Wetterkapriolen ist eine Herausforderung. Pro Anbiss ist man rund eine Stunde beschäftigt, bis das Rig wieder am Futterplatz an der gegenüber liegenden Schilfkante liegt.

Ganz ehrlich. Solch eine Schlacht hatte ich nicht erwartet. Obwohl sehr zehrend, haben wir es durchgezogen.Lago di Ripasottile

 

Bei solch einem Trip ist es sehr wichtig, dass man einen Angelpartner hat auf den man sich verlassen kann. Ich hatte einen solchen am „Ripa“. Es war wirklich eine Reise die ich sicher nicht vergessen werde. Im Enteffekt fingen wir in diesen Tagen 24 Karpfen. Jürgen und Andreas hatten so denke ich 20 Stück auf die Matte gelegt. Sie können uns glauben. Jeder einzelne Fisch war hart erarbeitet und bereitete uns eine riesige Freude. Auch wenn diesmal nicht DER Monsterkarpfen dabei war., es war für uns sicherlich einer der schönsten Trips.

 

Falls Sie einmal in Erwägung ziehen einen Trip zu diesem See zu machen, ist das sicherlich kein „Honiglecken“. Diese Natur und Schönheit ist es allemal wert nach Italien zu reisen. Und vielleicht kommen ja Sie an die größeren Exemplare ran, die diese „Naturperle“ beherbergt.

Falls Sie Informationen zu diesem See benötigen, so können Sie mich gerne unter

 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kontaktieren.

Bewahrt Euch den Blick für das Wesendliche und der Natur. Ich würde immer wieder an Seen wie den „Lago di Ripasottile“ fahren als einmal nach Ungarn an den „künstlich produzierten Wassermastschweinsee“.

Man hat immer die Wahl.

So long, Euer

 

Markus Rosenberger

 

 

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